Kältetherapie

Kältetherapie

Griech. „Kryos“ – Frost, Kälte

Kneipp   „Meister der Blutbewegung“

Diese Therapieform hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung zugenommen;
sie ist heute eine wissenschaftlich fundierte Anwendungsmethode auf dem Gebiet
der Sportmedizin und der Physiotherapie.

Es ist eine Reizreaktionstherapie!

  • Traingsprogramm für die Gefäße
  • Mehrdurchblutung auf der Haut
  • Verbesserung der Blutfließgeschwindigkeit und damit Transport von Sauerstoff und Nährstoffen
    und gleichzeitigem Abtransport von Stoffwechselendprodukten d.h. entstauend und tonisierend
    für die peripheren Gefäße
  • Gesamtkreislauf, Blutdruck und Herztätigkeit regulierend
  • Reflektorische Wirkung auf die, dem Segment zugehörigen Organe/ Organsysteme
    z.B. Atemvertiefung, hyperämisierend, tonisierend
  • beruhigend, schlaffördernd
  • aufbauend, anregend

Milde Kälte druch: Wickel, Kaltmooranwendungen (als Packung, Kompressen, Auflagen)
Starke Kälte druch: lokale Applikation z.B. Eislolly, Eiskompressen, Cool Packs

Indikationen:

  • Schmerzzustände von Muskulatur, Gelenke, Sehnen, Bänder, Kapseln
  • Verletzungen, Luxation, Fraktur, Ergüsse
  • Reizzustände
  • Myogleose, Triggerpoinds, Hypertonus
  • spastische Paresen
  • Progrediente Polyarthritis
  • Arthrosen
  • Gichtanfälle
  • nach OP